Fliegen mit Rollator + Freigepäck


Wenn Sie mit einem Veloped oder einem Walker fliegen, tun Sie Folgendes:
Packen Sie das Veloped/den Walker nicht ein, sondern gehen stattdessen damit zum Check-in-Schalter. Dort sagen Sie dem Personal, dass Sie Ihren “Rollator” gerne mit in das Flughafengebäude nehmen möchten (Es ist wichtig, dass Sie “Rollator” oder “Mobilitätshilfe“ sagen.). Man wird ihre Gehhilfe mit einem Gepäcketikett versehen, sodass Sie damit auch durch die Sicherheitskontrolle kommen.


Kurz bevor Sie in das Flugzeug steigen, stellen Sie Ihr Veloped/Ihren Walker beiseite. Das Personal wird Ihre Gehhilfe dann im Gepäckraum verstauen. Bevor Sie die Gehhilfe beiseite stellen, klappen Sie den Rahmen zusammen und lassen Sie die Handgriffe auf die niedrigste Position ab. Eine gute Idee wäre es auch, den Rahmen mit Verpackungsmaterial, zum Beispiel Luftpolsterfolie, zu schützen, da man vielleicht nicht auf jedem Flughafen gleich sorgsam mit Ihrer Mobilitätshilfe umgehen wird.


Wenn Sie wie oben beschrieben vorgehen, können Sie Ihr Freigepäck (20 - 25 kg) komplett für Ihr normales Gepäck ausschöpfen, da das Veloped und der Walker als Mobilitätshilfen gelten und das Gewicht nicht Ihrem Gepäck zugerechnet wird. Wenn Sie jedoch Ihre Gehhilfe einpacken und am Check-in aufgeben, wird diese wie Gepäck (ca. 15 - 17 kg, inkl. Karton/Verpackungsmaterial) behandelt, wodurch Ihnen weniger Freigepäck für Ihr normales Gepäck bleibt.

J
Johan ist der Autor dieses Lösungsartikels.

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